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tür dunkelFremde Welten

Agathe sagte es am Anfang so schön; man braucht den richtigen Schlüssel und die richtige Tür, wenn man Drachen sehen will.
Unsere Welt ist nicht die einzige Welt, die existiert. Es gibt Türen, die man aufschließen muss, will man in eine andere Welt gelangen. Diese Türen können echte Türen sein oder durch eine Zauberformel entstehen oder ein Spiegel sein oder … Es gibt viele Variationen. Die Haguzza wissen um diese Welten, ihre Türen und wie man sie betritt. In den Alten Zeiten waren es die Haguzza, die diese Türen schützten. Sie wachten darüber, dass weder ein Mensch noch ein Wesen der anderen Welt unerlaubt die Grenzen übertrat.


Das Exil

Eine Art Gefängniswelt aus der man nur schwer wieder herauskommt, außer man besitzt, wie Agathe, den Schlüssel zu der Welt. Er berechtigt einen zu kommen und zu gehen, wie und wann man will. Es gibt verschiedene Eingänge in die verschiedenen Welten.
Manche Bewohner des Exils haben schlimme Dinge getan und sind deswegen dorthin geflüchtet, um einer Bestrafung in ihrer Welt zu entgehen. Andere wurden ins Exil verbannt, weil sie jemanden verflucht oder anderen Schaden zugefügt haben.


Welt der verschwundenen und vergessenen Sachen

Wo ist der Schlüssel? Wo ist mein Handschuh? Wo ist der Stift?
Wir kennen das wahrscheinlich alle, auf mysteriöse Weise verschwinden ständig irgendwelche Dinge. Aber eigentlich verschwinden sie nicht einfach so. Man verlegt sie und dann liegen sie eine Weile erstmal nur so rum. Nach einer gewissen Zeit wird die Welt der verschwundenen und vergessenen Dinge darauf aufmerksam und sammelt sie ein. Wie genau man eine Mikrowelle verlegen kann, weiß selbst ich nicht.
Nur durch das Türserum gelingt es Agathe in Emma und der Fluch der Haguzza diese Welt zu öffnen, denn normalerweise dauert es bis diese Welt verlegten Dinge gewahr wird. Die Sachen sind jedoch nicht verloren, auch nicht für Nicht-Haguzza. Das Vermissen und intensive Denken an die verlorenen Sachen kann sie zu uns zurückbringen, wenn sie nicht bereits von jemand anderen herbeigeordert wurden.


Die Welt ohne Namen

In dieser lebt Mary. Sie ist die Hüterin der Gaben und nur, wer von ihr eingeladen wird, kann die Welt durch seine Träume betreten. Es ist eine friedliche, ruhige Welt der Natur.
Diese Welt verbirgt große Macht, deswegen kennen auch nur sehr, sehr wenige ihren Namen, denn wer den Namen kennt, der hat den Schlüssel zu der Welt. Fälschlicherweise glaubt Emma, dass Mary dort alleine lebt und die ganz persönliche Familien-Hüterin-der-Gaben ist. Mary ist jedoch weder alleine in ihrer Welt, noch ist Emmas Familie die einzige, um die sich Mary kümmert.